„Social Recruiting sollte zur Personalgewinnung unbedingt genutzt werden!“

Warum im digitalen Zeitalter soziale Medien unumgänglich sind

Soziale Berufe brauchen dringend Nachwuchs. Vor allem im Bereich der Pflege und der Kinderbetreuung fehlt das Personal an allen Ecken und Enden. Ein neuer Forschungsbericht des SINUS-Instituts zeigt, dass Jugendliche soziale Berufe grundsätzlich attraktiv finden. Rund ein Viertel kann sich vorstellen, in der Kindertagesbetreuung oder Pflege zu arbeiten. Auch viele junge Männer sind dabei. Allerdings werden das Gehalt und die Aufstiegsmöglichkeiten noch als kritisch wahrgenommen. „Die Studie zeigt eindeutig, dass junge Menschen durchaus für soziale Berufe gewonnen werden wollen und können. Es ist aber ganz entscheidend, dass Unternehmern bei ihrer Suche nach passendem Nachwuchs auch die sozialen Kanäle nutzen, um ihre Zielgruppe zu erreichen“, sagt Fabian Schmid, Geschäftsführer der schmiddesign GmbH & Co. KG.

Die Agentur ist unter anderem Spezialist für erfolgreiche und authentische Recruiting-Kampagnen, vorwiegend im Gesundheitssektor. „Wer als Unternehmen junge Fachkräfte sucht, der muss sich dort präsentieren, wo diese Zielgruppe unterwegs ist. Es hat sich bereits letztes Jahr abgezeichnet, dass sich die Video-Plattform TikTok immer mehr zur künftigen Social Media Schlüsselplattform entwickelt. Hier sind hauptsächliche sehr junge Menschen anzutreffen, aber selbst die ältere Generation strömt zunehmend auf diese Plattform. Wenn wir für unsere Kunden Kampagnen zur Fachkräfte- und Nachwuchsgewinnung entwickeln, ist es ganz entscheidend, dass neben der Wahl der richtigen Netzwerke auch ansprechende und zielgruppengerechte Inhalte platziert werden“, schildert der Geschäftsführer.

Social Recruiting – Personalmarketing 4.0
Es hat sich in der Vergangenheit herauskristallisiert, dass Unternehmen, die Social Media bereits in der Konzeptionsphase miteinplanen wesentlich erfolgreicher sind. Im Vergleich zu klassischen Jobbörsen punktet Recruiting in den sozialen Medien durch den direkten Kontakt zu potenziellen Bewerbern und durch die schnelle wechselseitige Interaktion. “Unternehmen können sich nahbar präsentieren und ihre Marke durch klug platzierten Content langfristig in den Köpfen der Zielgruppe verankern. Natürlich ist Social Recruiting mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden, da etwa die Daten aus den Benutzerprofilen analysiert und die individuelle Kommunikation über die passende Plattform gesteuert werden muss. Dennoch ist es eine zielführende und höchst effiziente Investition im digitalen Zeitalter“, so die Meinung Schmids. „Die Kosten für Stellenanzeigen in den Printmedien lassen sich beispielsweise einsparen, wenn ich weiß, dass meine Zielgruppe dort nicht vorrangig unterwegs ist. Außerdem kann ich mit Videos oder anderen kreativen Tools wie etwa Karriere-Pages auf Facebook oder Instragram Stories über das jeweilige Unternehmen berichten und somit die Wahrnehmung der Marke positiv stärken. Darüber hinaus erreiche ich nicht nur aktive Kandidaten, die sich eben aktuell nach einer Ausbildungsstelle oder einem Job umschauen, sondern spreche zeitgleich auch passive Kandidaten an, die ansonsten nicht auf die Stelle aufmerksam geworden wären.“ Social Recruiting sieht der Geschäftsführer der Agentur als wirksame und wichtige Ergänzung zu den gängigen Tools der Personalbeschaffung, die eine wertschöpfende Ressource darstellen, und künftig noch stärker in den Fokus rücken werden.

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