Die interne Kommunikation hat sich radikal verändert

Auf was Verantwortliche in Unternehmen nun achten müssen

Die interne Kommunikation in Unternehmen wurde lange Zeit stiefmütterlich behandelt. Seit der Corona-Krise hat sich das schlagartig verändert. Ihre Aufgabenfelder sind umfassender und bedeutender als je zuvor und haben sich transformiert. „Für den Erfolg eines Unternehmens hat die interne Kommunikation seit jeher einen extrem hohen Stellenwert. Sie ist sozusagen das „Nervensystem“ eines Unternehmens. Wer die richtigen Inhalte mit den richtigen Tools kommuniziert, schafft nicht nur Information für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch Motivation und Vertrauen“, schildert Fabian Schmid, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Schmiddesign GmbH & Co. KG.

Gerade in einer modernen und zukunftsfähigen Unternehmenskultur spielt eine offene und transparente Informationspolitik eine Schlüsselrolle. Da in vielen Unternehmen ein Großteil der Mitarbeiter keinen festen Arbeitsplatz mehr hat und mobil arbeitet, ist eine erfolgreiche interne Kommunikation eine große Herausforderung. „Sie kann aber nur funktionieren, wenn alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Informationen und Services schnell und zuverlässig erhalten, die für sie und ihre Arbeit wichtig und vor allem relevant sind. Studien zeigen, dass sich Arbeitnehmer eine transparente und rasche Kommunikation wünschen. Sie möchten sich an Diskussionen und Unternehmensthemen beteiligen, gerade dann, wenn sie im Außendienst oder im Homeoffice arbeiten. Die zunehmende räumliche Trennung und die damit verbundene Vereinzelung hat auch die interne Kommunikation enorm verändert“, erläutert der Vorsitzende der Agentur. Deshalb sei eine rasche und radikale Umstellung auf die Nutzung digitaler Tools unumgänglich.

Intranet Lösungen, Social Intranets und Mitarbeiter Apps sind die Zukunft
„Unternehmen sind nun gezwungen und aufgefordert, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an erster Stelle zu platzieren. Feedback- und Fragemöglichkeiten tragen zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei. Digitale Plattformen, die den Dialog und die Zusammenarbeit und somit den Wissenstransfer im Unternehmen ermöglichen und obendrauf verbessern, sind wegweisend für die Zukunft. Insbesondere Social Intranets sind als ganzheitliche digitale Arbeitsplattform ideal aus meiner Sicht. Sie stellen eben nicht nur Informationen zur Verfügung, sondern ermöglichen auch ein dynamisches und aktives Zusammenarbeiten aller. Eigene Profile für jeden User, Chats, Bloggs oder Newsfeeds wie bei Facebook sorgen für eine hohe Akzeptanz, da man diese Funktionen bereits aus dem privaten Bereich kennt“, so Schmid weiter. „Je nach Unternehmen muss aber einfach der individuell passende digitale Arbeitsplatz gefunden werden. Das lässt sich nicht pauschalisieren. Wir als Schmiddesign entwickeln genau auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen und helfen den Kommunikationsverantwortlichen somit den Herausforderungen der Zukunft mit den richtigen Tools und Strategien zu begegnen.“

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