Applaus ist schön, aber davon kann man sich nichts kaufen

Warum Recruiting-Kampagnen für den Pflegeberuf jetzt geplant werden sollten

Es mangelt an Pflegekräften. Diese Tatsache ist nicht neu, aber die derzeitige Corona-Pandemie verdeutlicht uns allen, wie wichtig Pflegekräfte für die Gesellschaft sind. Laut verschiedener Umfragen können sich nur 6 % der befragten Schülerinnen und Schüler vorstellen, später einmal in einem Pflegeberuf zu arbeiten. „Der Beruf hat ein erhebliches Imageproblem und es fehlt an Nachwuchs. Pflege gilt als nicht attraktiv, die Ausbildungsplätze bleiben oft unbesetzt und der Pflegenotstand lastet auf dem Rücken der verbleibenden Pflegekräfte. So war das bereits leider vor der Coronakrise. Die Wertschätzung und Aufwertung, welche Pflegekräfte momentan bekommen, war dringend notwendig, trotzdem muss das Berufsbild jetzt unbedingt durch vernünftige Arbeitgeberkampagnen gestärkt werden“, fordert Fabian Schmid, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Schmiddesign GmbH & Co. KG.

„Pflegekräfte leisten angesichts der Krise gerade Unermessliches. Die Solidarität und die Wertschätzung, die sie dafür erhalten, ist toll. Es ist inständig zu hoffen, dass diese Bewertung von Dauer ist. Das positive Image, das nun entstanden ist, muss unbedingt auf das Berufsbild übertragen werden. Der Applaus, der seit Wochen gespendet wird, ist gut, darf aber längst nicht alles bleiben“, appelliert Fabian Schmid. Für die Verantwortlichen in den Kliniken und Pflegeeinrichtungen sei es nun elementar, gute und authentische Recruiting-Kampagnen zu entwickeln, um das Nachwuchsproblem in den Griff zu bekommen. „Die positiven Seiten des Pflegeberufs, die in der öffentlichen Wahrnehmung zu kurz kommen, müssen nun schleunigst in den Vordergrund. Kliniken und Pflegeheime sind als Arbeitgeber jetzt aktiv gefordert, sich trotz der Krisensituationen um Nachwuchs zu bemühen. Auch wenn es aktuell weniger Bedarf an Neueinstellungen gibt, da die Patientenzahlen in den Einrichtungen momentan noch so gering sind, muss der Blick in die Zukunft gerichtet werden. Es geht für Unternehmensverantwortliche gegenwärtig deshalb darum, die beruflichen Möglichkeiten zu präsentieren und frühzeitig mit jungen Menschen in Kontakt zu kommen. Über die verschiedenen Kanäle wie etwa Social Media muss umgehend das nötige Vertrauen aufgebaut werden, um langfristig erfolgreich sein zu können“, verdeutlicht der Geschäftsführer der Schmiddesign.

Pflege ist mehr als nur Menschen waschen
Kampagnen, um dem Fachkräfte- und Nachwuchsmangel entgegen zu treten, müssen jetzt durchgeführt und den schwierigen Umständen angepasst werden. „Die Arbeitgebermarke macht keine Pause, ganz im Gegenteil. In schweren Zeiten kann und muss sie sich beweisen. Wer sich als Marketingverantwortlicher nun um die Pflege seines Arbeitgeberimages kümmert, der handelt vorausschauend und strategisch klug. Für Kliniken und Pflegeeinrichtungen muss es Ziel sein, neues Personal und insbesondere Nachwuchs zu gewinnen und langfristig zu binden. Das gelingt allerdings nur mit authentischen und individuellen Recruiting-Kampagnen, die sich von der breiten Masse abheben“, erklärt Schmid. Die Agentur hat bereits mehrfach Preise für ihre Recruiting-Kampagnen erhalten, unter anderem den Deutschen Exzellenzpreis 2018 für eine Kampagne zur Gewinnung von Pflegefachkräften für die m&i-Klinikgruppe Enzensberg. „Gerade in Zeiten großer Verunsicherung bieten erfolgreiche Arbeitgebermarken Halt, Vertrauen und die notwendige Orientierung. Wer als Arbeitgeber jetzt konstruktiv mit den sich verändernden Rahmenbedingungen umgeht, wird künftig deutlich besser agieren können, wenn sich der altbekannte Fachkräfte- und Nachwuchsmangel wieder in vollem Maße zeigt. Durch mutiges, proaktives und strategisch kluges Handeln lässt sich gegenwärtig ein wirksamer Hebel schaffen, um sich auch nach der Coronakrise am Markt von den Mitbewerbern abzuheben und zu differenzieren. Mit Recruiting-Kampagnen in der aktuellen Situation zu pausieren, wäre wertvoll verschenkte Zeit“, fasst Schmid abschließend zusammen.

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